Two and a half Parks – Wild West Wonderland Moab

Moab ist einer der Gründe warum es sich lohnt in den USA 1000 Meilen mitten ins Nirgendwo zu fahren.

Der White Rim Overlook im Canyonlands National Park ist einer dieser magischen Punkte im Südwesten. Fast 300 Meter über einer unwirklichen roten Wüstenebene, die sich bis zum Horizont in ein Meer von zerfaserten Canyons erstreckt, verliert man sich augenblicklich in diesem surrealen Labyrinth der Unendlichkeit. Genau da können wir reinfahren und nicht gerade ungefährliche Offroad-Abenteuer erleben, oder wir lassen die Seele am Green River baumeln, der zusammen mit dem allmächtigen Colorado River für dieses Felschaos verantwortlich ist, oder wir fahren in den nahen Arches National Park und bewundern uralte Felsbögen…oder wir fahren ins nahe Wildwest-Städtchen Moab und trinken das beste Pale Ale im Südwesten. Die Möglichkeiten scheinen endlos…und genau dafür lieben wir Moab und seine Umgebung!

Wenn man eine klassische Südwest-Route fährt, liegt der 5000-Einwohner-Ort eigentlich denkbar ungünstig. Über 800 Meilen trennen ihn von Los Angeles, fast 1000 Meilen sind’s nach San Francisco. Selbst das für Südwest-Abenteuer sehr günstig gelegene Las Vegas ist fast 500 Meilen entfernt und bis ins Rocky-Mountain-Paradies Denver sind es auch knapp 400 Meilen. Aber obwohl (oder gerade weil) Moab so weit abseits liegt, lohnt es sich unbedingt als Fan der US-Naturwunder den weiten Weg nach Ost-Utah auf sich zu nehmen. Denn alles, was man bis hierhin gesehen hat, kann nicht an diesen Overkill an epischen Landschaften tippen. Selbst der Grand Canyon wirkt überschaubar gegen das zur Unendlichkeit strebende Panorama der Canyonlands. Glaubt uns, Moab und Umgebung = Must-See! Und das wollen wir euch hier mit einem Überblick mit fetten Bildern und praktischen Tipps vorstellen!

Anreise

Für die Anreise sollte man genug Zeit einplanen, da auch auf dem Weg zahlreiche Highlights warten. Eine Westcoast-Tour, die bis Moab reicht, muss geplant sein, um nicht in Marathon-Fahrten auszuarten. Bei unserem bisher besten Versuch (wir sind bei Fahrtetappen auch nur bedingt lernfähig), haben wir uns von L.A. aus ganze sieben Tage Zeit gelassen, um nach Moab zu kommen. Der Rückweg nach San Francisco ging dann etwas schneller vonstatten (3 Übernachtungen). Die Routen-technisch vielleicht beste Lösung wäre eine Gabel von Denver nach Vegas, L.A. oder San Francisco, da das ganze dann eigentlich auf dem Weg liegt. Hier sollte man aber bedenken, dass Gabelflüge oft etwas teurer sind und vor allem die Mietwagen-Anbieter einen saftigen Aufpreis für Einwegmieten kassieren.


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Die besten Übernachtungspreise im Umkreis von Moab gibt’s in der Regel in Green River, rund eine Stunde nördlich. Hier zu sehen: das Super 8 Motel im Ort.

Übernachtung

Moab ist teuer und zwar so richtig! Selbst die Absteigen kosten hier richtig Kohle, unter 100 Euro/Nacht gibt es nur ganz selten was vernünftiges. Je nach Auslastung können die Preise auch mal schnell Richtung 200 Euro hochschießen.
Unsere günstigste Möglichkeit in der Nähe von Moab zu übernachten heißt Green River und liegt rund 50 Meilen nördlich direkt an der Interstate 70. Green River ist ein klassischer Truck Stop am viel befahrenen Freeway, im Ort gibt es eine Hand voll Restaurants und eben diverse günstige Motelketten. Wer schick übernachten will, ist hier definitiv Fehl am Platz, aber man kann recht günstig in halbwegs vernünftigen Zimmern nächtigen. Wir haben bisher Super 8 und Motel 6 ausprobiert, wo ersteres natürlich die Nase vorn hatte. Die Preise sind teilweise nur ein Drittel von der Moab-Übernachtung. Da nehmen wir die weitere Anfahrt gerne in Kauf, denn um in die umliegende Natur zu kommen, müsst ihr euch so oder so ins Auto setzen.

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Two and a half parks

Kaum ein Ort im Südwesten liegt zentraler in unmittelbarer Nähe gleich drei äußerst sehenswerter Parks: Arches National Park, Canyonlands National Park, Dead Horse Point State Park. In beiden National Parks kann man gut und gerne mehrere Tage verbringen, im State Park, wo übrigens die HBO-Serie „Westworld“ gedreht wird, genügen ein paar Stunden.

Ein kurzer Überblick:

 

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Arches National Park

Eintritt: 25 Dollar pro Auto, oder kostenlos mit dem Annual Pass (einmalig 80 Dollar)

Der Arches National Park bewahrt die weltweit größte Konzentration an natürlichen Steinbögen, also den sog. Arches. Rund 2000 gibt es davon im Park. Die eigentümlichen Gebilde sind durch Erosion und Verwitterung entstanden und werden alle irgendwann verschwunden sein. Das macht den 300 km² großen Park zu einem eindrücklichen Feuerwerk zwischen Gegenwart und Vergänglichkeit. Jeder Besuch im Arches National Park ist ein nur kurzer Augenblick in einer sich ständig im Umbruch befindlichen Landschaft.

Durch den National Park selbst führt eine knapp 30 Kilometer lange Stichstraße, an welcher eine schier unendliche Zahl an Fotomotiven liegt. Schon der Serpentinen-Aufstieg auf das Hochplateau aus dem Colorado-Tal ist an optischer Wucht kaum zu überbieten. Oben angekommen wird man mit einer urtümlichen Wild-West-Landschaft geradezu erschlagen. Unzählige bekannte Steinformationen warten darauf entdeckt zu werden. Das funktioniert mit wenig Zeit von der Straße aus, macht aber natürlich umso mehr Sinn, wenn man zu Fuß in diesen unwiderstehlichen Felsengarten vorstößt.

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Der Balanced Rock im Arches National Park.

So passiert man um Beispiel den Balanced Rock, der wie viele andere Formationen in diesem Park irgendwann verschwunden sein wird. Ganz in der Nähe befindet sich auch die berühmte Windows Section, die man durch einen kleinen Fußmarsch erreicht. Hier wird zum ersten Mal so richtig bewusst, wie monumental riesig die namensgebenden Felsbögen eigentlich sind.

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Der Star des Arches National Park ist zweifellos der Delicate Arch, der es auf unzählige Postkarten und USA-Buchcover geschafft hat. Auch auf den Nummernschildern des Bundesstaates Utah ist er zu sehen. Um dem prominenten Felsbogen zu Leibe zu rücken, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder läuft man wenige hundert Meter zum Lower Delicate Arch Viewpoint (100m) oder zum Upper Delicate Arch Viewpoint (800m), oder man entscheidet sich zum Bogen hoch zu wandern. Die Strecke beläuft sich auf 2,5 Kilometer ONE WAY und führt über steiles Gelände. Es gibt wenig Schatten und keine Wasserstelle. Wer sich also zu diesem Trip entschließt, sollte dies unbedingt mit genügend Wasservorräten und nicht in der erbarmungslosen Mittagssonne tun. Auch sollte man sich darauf einstellen, dass dieser Arch der größte Touristenmagnet des Parks ist. Das klassische Postkartenmotiv ohne Menschen zu schießen ist an einem Tag mit normalem Besucherandrang wohl beinahe unmöglich.

Ebenfalls sehr berühmt ist der Landscape Arch, der zu den längsten Naturbögen der Welt zählt. Auch dorthin gelangt man nur über eine relativ lange Wanderung von 2,5 km (Round Trip).

Ein Besuch im Arches National Park lohnt sich in jedem Fall. Er lässt sich sowohl mit einem kurzen Abstecher (1-2 Stunden) mitnehmen, bietet aber gleichzeitig auch unzählige Möglichkeiten mehrere Tage hier zu verbringen. Das nie endende Wechselspiel der Felsformationen mit Wind und Wasser hat eine Landschaft erschaffen, die still zu stehen scheint und doch NIE still steht.


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Canyonlands National Park

Eintritt: 25 Dollar pro Auto, oder kostenlos mit dem Annual Pass (einmalig 80 Dollar)

Die Canyonlands gehören ganz klar zu unseren Highlights unter den National Parks in den USA, da sie mit die gigantischsten Landschaften bilden, die man sich vorstellen kann. Die schiere Größe, die unvorstellbare Weite, die gähnenden Abgründe, die klaffenden Felsnarben, die malerischen Flüsse, die grünen Ufer, die wahnwitzigen Dirt Roads, die einsamen Aussichten…wir wissen gar nicht, wo wir hier überhaupt anfangen sollen, schließlich wollen wir euch einen Überblick liefern.

Grundsätzlich ist der Park so groß, dass er in drei Distrikte unterteilt wird: den Needles District, den Maze District und die Island in the Sky. Wir müssen zu unserer Schande gestehen, dass wir euch nur von letzterer berichten können. Obwohl wir schon dreimal in den Canyonlands unterwegs waren, hat die Zeit noch nie für die anderen beiden Distrikte gereicht, die sich deutlich näher am Canyon-Gewirr befinden und auch deutlich unwegsamer daher kommen, als die Hochebene Island in the Sky. Gerade The Maze ist so weit abgelegen, dass man ohne minutiöse Off-Road-Planung kaum Chancen hat, hinzukommen.

Daher konzentrieren wir uns auf den Distrikt, den wir am besten kennen: Island in the Sky. Nur wenig bereitet auf das vor, was die Wüste hier bereit hält. Die majestätische Hochebene liegt zwischen dem Green River und dem Colorado River, die sich gut 300 Meter tiefer zu dem reißenden Strom vereinen, der ein paar hundert Kilometer weiter den Grand Canyon geformt hat. Die Hochzeit der beiden Flüsse ist definitiv nicht weniger spektakulär als die größte Schlucht der Erde, die so ziemlich jeder kennt. Die Canyonlands sind rauer, ungezähmter, unfokussierter…gegen die größte Schlucht der Erde sind sie ein chaotisches Labyrinth an Canyons, welches sich bis zum Horizont erstreckt und in dieser Endlosigkeit wie ein fremder Planet erscheint.

Allein im Islands in the Sky-Distrikt kann man gut und gerne 1-2 Tage verbringen. Es gibt Wandermöglichkeiten, eine ganze Reihe spektakulärster Aussichtspunkte und die wohl meistgefürchtetsten Dirt Roads im Südwesten. Denn die Klippen, die da an den zahlreichen Overviews rund 300 Meter senkrecht abfallen, kann man an einigen Stellen tatsächlich runterfahren (in Serpentinen natürlich ;)). Es gibt also jede Menge zu tun und zu entdecken.

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Der klassische Aussichtspunkt, der einen Großteil des ikonischen Canyonlands-Panoramas abdeckt ist der Grand View Point Overlook am Ende der Parkstraße. Wer wenig Zeit hat, ist hiermit perfekt beraten. Man kann mit dem Auto bis kurz vor den Abgrund fahren, Aussteigen, Genießen, Weiterfahren.

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Der schönere Aussichtpunkt ist aber in unseren Augen der White Rim Overlook, der sich etwas weiter östlich vom Grand View Point Overlook befindet. Zu unserem Tipp muss man wandern und zwar rund 30 Minuten pro Weg. Das reduziert das Touristenaufkommen dramatisch, so dass man oft ganz allein auf dieser Felszunge in 300 Metern Höhe ist und die Canyonlands viel ursprünglicher und intensiver genießen kann.

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Das Postkartenmotiv ist zweifellos der Mesa Arch, den man vom entsprechenden Trailhead-Parkplatz mit einer 5-10-minütigen, unkomplizierten Wanderung erreicht (rund 800 Meter one way). Der riesige Felsbogen mit einer Spannweite von 27,4 Metern findet sich in fast jeder Fotosammlung des US-Südwestens wieder, vor allem zum Sonnenaufgang. Hierbei taucht die Sonne über den La Sal Mountains am Horizont auf und beginnt den Bogen von unten zu beleuchten. Während die Canyonlands 300 Meter tiefer erwachen, beginnt der Mesa Arch zu glühen und brennt ein kaum vorstellbares Naturschauspiel ab. Was in der Vorstellung grandios klingt, hat leider wenig mit der Realität zu tun, denn auch wenn die visuelle Komponente genau so abläuft, ist das eigentliche Erlebnis ein anderes. Unzählige Möchtegern-Fotografen belagern den Mesa Arch den ganzen Tag, vom pittoresken Sonnenaufgang bis zum Tagesende. Kinder stolpern umher, Touristen rufen, lachen, schwatzen, immer läuft einem jemand durch’s Bild. Der Mesa Arch wird leider von den Touristenmassen zu Tode geliebt und verliert dadurch einen Großteil seines Reizes.

 

Shafer Trail

Das beeindruckendste Dirt Road-Abenteuer des Parks findet man am Shafer Trail, der mehr oder weniger gegenüber vom Visitor Center des Island in the Sky-Distrikts als Ungetüm einer ungeteerten Serpentinen-Straße sichtbar wird, die sich die gesamte Steilwand hinunter schlängelt. Ein SUV ist hier Pflicht, Allradantrieb von enormem Vorteil. Hier sollte man natürlich eigentlich nicht mit einem Mietwagen runter, weil die Versicherung nicht haftet. Wer es trotzdem tut (schuldig im Sinne der Anklage), tut dies auf eigenes Risiko. Festfahren, ein Reifenplatzer, ein Defekt am Fahrzeug…alles wird richtig teuer, sobald man einen solchen Weg einschlägt. Wenn man es trotzdem tut und alles gut geht, erlebt man eine der beeindruckendsten Momente, die man am Steuer eines Fahrzeugs erleben kann. Auf dieser staubig-ruppigen Piste dringt man in eine Wildnis vor, die wie von einem anderen Stern erscheint. Ohne Leitplanken, ohne Schutz, am dünnen Rand der Felskante entlang, schlängeln wir uns über eine rutschige, abschüssige Straße dem Abgrund entgegen. Jeder Fehler kann hier tödlich enden und doch übt dieser Abstieg jenseits von Gut und Böse eine unglaubliche Faszination aus. Hier wird man mit seiner Maschine beinahe Eins mit der überlebensgroßen Natur, die sich nur widerwillig zähmen lässt. Hat man die rund 300 Meter hinter sich gebracht, wartet mit der Potash Road noch die ungleich anspruchsvollere Aufgabe. Aber dazu ein ander Mal mehr…

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Der Dirt-Road-Geheimtipp ist die nicht weniger beeindruckende Mineral Bottom Road, die sich nicht Richtung Colorado River hinab schlängelt, sondern sich um den Green River auf der anderen Seite des Island in the Sky-Distrikts befindet. Auch hier dürfen sich mutige Asphalt-Cowboys eine 300-Meter-Steilwand auf einer schmalen Schotterpiste hinab schlängeln, stets mit dem gähnenden Abgrund in greifbarer Nähe. Am Ende des Wegs wartet das grüne Flussufer des Green River, welches sich hervorragend für eine episch lange Pause eignet. Der Bereich ist weit weniger frequentiert als der Shafer Trail und von betörender Schönheit, von der man sich nur ungern wieder trennt. Der Fluss, die roten Felswände, der blaue Himmel…alles hier ist magisch.

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Dead Horse Point State Park

Eintritt: 20 Dollar pro Auto

Der Dead Horse Point State Park ist ein kleiner State Park, der unmittelbar an den Canyonlands National Park anschließt. Da es sich um einen State Park handelt, greift hier nicht der Annual National Park-Pass. So bezahlt man 20 Dollar an Parkgebühren für eine Aussicht, die man in ähnlicher Form auch in den nahe gelegenen Canyonlands hat. Am perfekt auf Besucheranstürme hergerichteten Dead Horse Point State Park ist das Panorama aber vielleicht noch einen Tick konzentrierter und etwas weniger weitläufig. Gerade wenn man wenig Zeit mitbringt, bekommt man hier schneller und unkomplizierter das Bomben-Panorama des großen Bruders. Der Park bietet kürzere Strecken und deutlich weniger Aussichtspunkte. Die Haupt-Spots kann man mit dem Auto erreichen, viele Nebenpunkte kann man durch kurze Wanderungen entdecken.
Die spektakuläre Schleife des Colorado River „direkt vor der Haustüre“ ist der heimliche Hauptdarsteller des Parks und hebt ihn dann visuel doch von dem Fels-Labyrinth der Canyonlands ab. In unseren Augen ist der Park für Besucher des Canyonlands National Parks durchaus ein Can-Do, aber kein totales Must-Do. Wer sehr wenig Zeit mitbringt, wird hier aber womöglich sogar glücklicher als in den Canyonlands.

Sehr interessant für Filmfreunde: Im Gegensatz zu den National Parks kann man im Dead Horse Point State Park in der Nebensaison LEGAL mit einer Drohne fliegen. Man benötigt lediglich eine Permit, die man für 10 Dollar im Visitor Center kaufen kann und hat dann die Möglichkeit unter Berücksichtigung diverser Regeln (nicht über Mencshen fliegen,…) das gigantische Panorama aus der Luft aufzunehmen. Mehr Infos dazu: Drone Regulations im Dead Horse Point State Park.


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Und noch vieles mehr….

Da Moab inmitten unbändiger Natur liegt, sind die zwei National Parks und der State Park letztendlich nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt gleich mehrere großartige Möglichkeiten, um auch abseits der Parks die unberührte Naturlandschaft zu entdecken.

Eine Fahrt entlang des Highway 128 führt eine ganze Weile durch eine enge Schlucht am allmächtigen Colorado River entlang. Dabei kommt nicht nur ultimatives Wild-West-Feeling auf, sondern es bieten sich auch noch zahlreiche Möglichkeiten, kleinere Felsformationen zu entdecken, zum Beispiel die Fisher Towers.

Auch die in Moab und Umgebung omnipräsenten La Sal Mountains kann man mit einer oft empfohlenen Loop Road genauer erkunden und so mal eine ganz andere Seite von Moab kennenlernen. Statt sich durchs rote Felsenlabyrinth zu kämpfen, bieten die La Sal Mountains einen Ausflug in die kleine, aber ungeheuer markante Bergwelt von Moab.


 

Last but not least: Moab Brewery!

Die Moab Brewery ist unsere klare Restaurant-Empfehlung für einen Abend in Moab. Die Mikrobrauerei bietet nicht nur eine ganze Range an eigenen, äußerst leckeren Bieren, sondern auch eine grandiose, abwechslungsreiche Karte zum Abendessen. Von Salaten über Pasta, Wraps, Burritos, Burger, Sandwichs bis hin zu Steaks gibt es so ziemlich alles. Auch die vegetarischen Optionen können sich sehen lassen.

Mehr zur Moab Brewery: www.themoabbrewery.com

 


Von den erhabenen Aussichten über die Canyonlands über die magischen Felsbögen bis hin zum wohlverdienten Bier: Ja, wir lieben Moab! Nun interessiert uns aber natürlich eure Meinung! Wart ihr schon dort? Was habt ihr besucht, wo seid ihr gefahren, welche Spots habt ihr erwandert?

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