Business Class-Flüge im Wert von über 11.000 Euro gebucht – So könnt ihr das auch!

Wir fliegen diesen Sommer in der Lufthansa-Business Class nach Costa Rica. Beide Tickets hätten regulär über 11.000 Euro gekostet (zum Buchungszeitpunkt). Wir haben hingegen zusammen lediglich 500 Euro (Steuern) bezahlt…und sind natürlich auch einige Meilen losgeworden. Für Vielflieger und Meilen-Profis ist so etwas nichts neues, für den ein oder anderen Hobby-Reisenden aber vielleicht schon. Deswegen wollen wir hier offen legen, wie wir das geschafft haben und wie JEDER das mit ein bisschen Geduld auch schaffen kann.

Wer als Normalo in den gängigen Flugsuchmaschinen nach Business Class-Flügen sucht, wird – wenn es sich nicht gerade um Angebote handelt – schnell vom Schlag getroffen. Unser OneWay-Flug von unserem Heimat-Airport Luxemburg über Frankfurt nach San Jose, Costa Rica hätte uns regulär (zum Buchungszeitpunkt) unglaubliche 5598 Euro pro Person gekostet, also 11.195 Euro für uns beide.

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11.195 Euro für zwei Flugtickets sind doch etwas über unserem Budget…

Da wir bisher noch nicht im Lotto gewonnen haben, mussten wir die Flüge mit Meilen bezahlen. 60.000 Meilen haben die Flüge pro Person gekostet, dazu kamen rund 250 Euro an Steuern und Gebühren, die bei der Prämienflug-Buchung nicht inkludiert sind. Beide Beträge variieren je nach Ziel. Ziele in Nordamerika verlangen beispielsweise weniger Meilen (52.500), kosten aber deutlich mehr Steuern (rund 600 Euro). Man sollte also nicht blind drauflos buchen, sondern die Verbindung mit all ihren Kosten gut durchrechnen und planen.

Aber was sind diese Meilen überhaupt?

Meilen werden von vielen Airlines genutzt, um Kunden mit entsprechenden Prämien ans eigene Netzwerk zu binden. Wer viel Lufthansa fliegt, wird von Lufthansa dafür mit Meilen belohnt, mit denen sich dann irgendwann Gratis-Flüge buchen lassen. Um das Angebot attraktiver zu gestalten, haben sich viele Airlines zudem in großen Allianzen zusammengeschlossen, so z.B. die Lufthansa in der Star Alliance mit United, Air Canada uvm.. Wer also mit den Partnern fliegt, sammelt also auch Meilen für das eigene Lufthansa-Konto. Ähnlich funktioniert das bei den anderen beiden großen Allianzen One World (British Airways, Qatar, American,…) und Sky Team (Air France, KLM, Delta,…).

Um mit Flügen Meilen zu sammeln, muss man Vielflieger sein und das am besten in der Business Class. Wer hier und da mal in der Lufthansa-Economy unterwegs ist, bekommt einen lächerlich niedrigen Meilenwert auf das Konto. Unser Florida-Trip mit Eurowings/Lufthansa hat uns beispielsweise gerade mal 4000 Meilen eingebracht. Gemessen daran, dass es mindestens zwischen 35.000 und 40.000 Meilen für die günstigsten Business-Prämientickets braucht, eine fast aussichtslose Ausbeute.

Und trotzdem ist für Meilen-Anfänger im deutschsprachigen Raum die Lufthansa mit ihrem Miles&More-Programm ein sehr guter Startpunkt in die Welt der Meilen, denn es lassen sich jede Menge der Bonuspunkte auch ganz ohne Lufthansa-Flüge sammeln. Wir waren und sind auch noch keine Experten auf dem Gebiet, aber mit ein bisschen Geduld haben wir es jetzt trotzdem geschafft.

Fakt ist: von unseren 157.710 gesammelten Meilen waren lediglich rund 10.000 mit Lufthansa und Partern erflogen. Aber wie sind wir dann auf diese krasse Summe gekommen und wie könnt ihr das eigentlich ganz simpel auch schaffen?

Wenn wir unseren Meilenpool in die verschiedenen Meilen-Ursprünge aufsplitten müssten, würde es ungefähr wie folgt aussehen:

ca. 10.000 Meilen durch Flüge mit Lufthansa und Partnern

ca. 65.000 Meilen durch Kreditkarten/Bankkonten-Abschlüsse

ca. 70.000 Meilen durch Payback und Kreditkartenumsätze

Ihr wollt es auch probieren? Wir haben einen kleinen Crashkurs zusammengestellt…

>> Meilenkonto einrichten und optimieren <<

>> Payback <<

>> Kreditkarten/Bankkonten <<

>> Meilen einlösen <<


Meilenkonto einrichten und optimieren

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Miles & More ist in Deutschland ein optimaler Startpunkt in die Welt der Meilen. (Bild: Screenshot Miles & More-Website)

Bei Miles and More könnt ihr euch ganz einfach kostenlos für das Bonusprogramm der Lufthansa registrieren. Kein Risiko, keine Verpflichtungen, ganz easy. Auch wenn ihr noch nie Lufthansa geflogen seid, funktioniert das.

Ab dann könnt ihr theoretisch Meilen sammeln. Bei Flugbuchungen mit Lufthansa oder Partnern gebt ihr eure Meilenkonto-Nummer an und die Prämienmeilen werden euch nach dem Flug gut geschrieben. Ähnlich verhält es sich bei sämtlichen anderen Bonusaktionen.

Vorsicht! Bei der kostenlosen Basis-Mitgliedschaft verfallen die Meilen nach 36 Monaten. 

Meilenpooling – Doppelt gesammelt hält besser!

Dustin hat 2016 mit dem Meilensammeln angefangen, aber zu zweit geht das alles ja noch ein wenig schneller. Seit letztem Jahr bietet das Miles & More-Programm der Lufthansa das sogenannte Meilenpooling an.

Dabei können zwei Erwachsene mit bis zu fünf Kindern gemeinsam Meilen sammeln und nutzen. Die Erwachsenen müssen weder verheiratet noch liiert sein, man kann also auch einfach mit einem Freund/einer Freundin sammeln.

Anmelden könnt ihr euren Pool in der Miles and More-App, über die ihr einfach ein Mitglied zu einem Meilenpool einladet. Wenn der/die Andere akzeptiert, sammelt ihr fortan beide in einen Pool, wobei die Konten dennoch getrennt bleiben. Meilen verfallen auch wie gehabt, auch wenn einer von beiden durch einen Status oder eine Lufthansa-Kreditkarte vom Meilenverfall geschützt ist.



PAYBACK

Wir haben euch schon einmal über Payback und die kostenlose American Express Payback-Kreditkarte berichtet, aber selbst ohne diese ist das Payback-Programm perfekt geeignet, um Meilen ohne großen Aufwand und ohne Verpflichtungen zu sammeln im ganz normalen Alltag.

Ein Payback-Konto könnt ihr sowohl online, als auch bei allen teilnehmenden Partnern eröffnen.

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Die zahlreichen Coupons in der Payback-App sind optimale Helfer, um das Paybackkonto un damit auch das Meilenkonto schnell aufzustocken.

„Payback-Punkte kann man 1 zu 1 in Miles & More-Meilen umwandeln. Das bedeutet, dass man bei jedem Standard-Einkauf bei REWE, dm & Co Punkte sammeln kann. Noch lukrativer wird das durch die sogenannten Coupons, die alle teilnehmenden Partner in schöner Regelmäßigkeit raushauen. Wenn man seinen Wocheneinkauf mit einem 10x-Punkte-Bon erledigt, kommen schnell tausend Punkte (=Meilen) pro Monat zusammen.“

So kann man sich relativ easy antrainieren, die Einkäufe, die man sowieso tätigt, ein bisschen mit den Payback-Coupons und Bonus-Aktionen zu planen. So zögert man dann den nächsten Großeinkauf beim Lebensmittel-Riesen bis zum 10x-Coupon hinaus und sahnt dann richtig ab. Oder man tätigt die Technik-Investition, die man seit Monaten in der Nase hat, wenn plötzlich eine 15x-Media Markt-Aktion aufploppt. Oder man schickt die Freundin zum dm-Shopping-Rausch, wenn es mindestens 5x-Punkte gibt.

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Mit der kostenlosen American Express Payback-Kreditkarte verstärkt sich die Punkteausbeute zusätzlich.

Zusätzlich boosten lässt sich dieser Weg eben durch besagte American Express Payback-Kreditkarte, die nicht nur komplett kostenlos ist, sondern durch welche ihr pro 2 Euro Kreditkarten-Umsatz nochmal jeweils 1 Payback-Punkt erhaltet. Ihr sammelt also zusätzlich zu den normalen Payback-Punkten auch nochmal „Umsatzpunkte“ und häuft folglich noch schneller mehr Punkte an. 10.000-20.000 Punkte im Jahr sind so durchaus möglich. Zudem verfallen die Punkte nicht im Gegensatz zu einer normalen Payback-Karte. Darüberhinaus gibt es bei Abschluss der Karte meist einen Willkommensbonus (1000-4000 Meilen, je nach Aktion).

Ihr könnt eure Payback-Punkte entweder zu einem selbstgewählten Zeitpunkt auf euer Meilen-Konto übertragen oder euch für das Payback-Abo anmelden, bei welchem eure Punkte vollautomatisch zwei mal im Jahr auf euer Meilenkonto transferiert werden. Auch hier lohnt es sich, die Augen offen zu halten. Immer wieder gibt es Aktionen, bei denen es einen Transfer-Bonus von 10 Prozent gibt. Einfach so. So werden aus beispielsweise 10.000 gesammelten Payback-Punkten vollkommen automatisch 11.000.



Wer Interesse bekommen hat und uns unterstützen will, kann die Karte vollkommen kostenfrei über diesen Partner-Link beantragen und bekommt zusätzliche 1000 Punkte von American Express geschenkt: >> http://www.amex.de/freunde/CqTOY?CPID=100320826 <<



Letztendlich bringt uns das auch schon direkt zur anderen lukrativen Möglichkeit des Meilen-Sammelns:

Kreditkarten / Bankkonten

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Mit Kreditkarten und kostenlosen Girokonten lassen sich dank Willkommensprämien zusätzliche Meilen-Boosts gewinnen. (Bild: Pixabay)

Wir haben in den letzten drei Jahren auf drei weitere Finanzdienstleister zurückgegriffen, um unser Meilenkonto nach oben zu pushen.

Der größte Batzen kam von der Lufthansa selbst, die in regelmäßigen Abständen die eigene goldene Miles&More-Kreditkarte mit fetten Meilen-Boni bewirbt. In unserem Fall gab es für den Abschluss satte 25.000 Meilen auf’s Konto. Die lässt sich die Lufthansa aber natürlich auch bezahlen, aktuell kostet die Karte 9,16 Euro im Monat.

Vorteil dabei: die Lufthansa-Meilen bleiben unbegrenzt gültig, für 2 Euro Kreditkarten-Umsatz gibt es 1 Meile und man kann Prämienmeilen in Statusmeilen (dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr) tauschen. Zudem gibt es eine inkludierte Reise-Rücktrittskosten-Versicherung, eine Auslandsreise-Krankenversicherung, sowie eine Mietwagen-Vollkaskoversicherung, welches auch für die Mitreisenden gilt, wenn die Reise über die Kreditkarte gebucht wurde.

Aktuell lohnt die Karte weniger, da es lediglich 4000 Prämienmeilen Willkommensbonus gibt. Es ist durchaus ratsam, auf eine fettere Werbeaktion zu warten.

Kostengünstiger lässt sich das Meilenkonto mit kostenlosen Girokonten nach oben pushen. In unserem Fall haben wir jeweils ein kostenloses Konto bei der Comdirect gemacht und bekamen dafür 11.000 Payback-Punkte pro Kopf, also insgesamt 22.000 Meilen.

Darüberhinaus haben wir noch ein kostenloses Girokonto bei der Commerzbank abgeschlossen, welches seinerzeit 12.000 Meilen eingebracht hat. Derartige Aktionen gibt es immer wieder, auch hier gilt: Augen und Ohren auf diversen Reise- und Flugbuchungs-Portalen offen halten.

Die Hardcore-Meilensammler, zu denen wir auch noch nicht gehören, schwören übrigens auf die American Express Platinum-Karte. Die kostet unglaubliche 600 Euro im Jahr, bietet aber ein unglaublich flexibles Rewards-System für unzählige Airlines, sowie zahlreiche andere Vorteile. Bei Gelegenheit stellen wir euch auch einmal diese Extrem-Variante vor, die gar nicht so absurd ist, wie sie auf den ersten Blick aufgrund des extremen Preises erscheint.

Gerade in Deutschland sind die Menschen mit zusätzlichen Bankkonten und Kreditkarten gerne sehr vorsichtig. Wir empfehlen euch selbstverständlich auch, euch vorher genauestens zu informieren, ob es keine versteckten Kosten gibt bzw. ob das Kosten/Nutzenverhältnis für euch passt. Aber wenn das Angebot „sauber“ ist: warum solltet ihr nicht alle Möglichkeiten nutzen?

Wir sind das beste Beispiel, dass es klappen kann. Innerhalb von drei Jahren haben wir es auf 157.710 Prämienmeilen gebracht. Die einzigen wirklichen Extrakosten (also die, die wir ohne das Meilensammeln nicht ausgeben würden) verursacht dabei tatsächlich lediglich die Lufthansa Kreditkarte.


Und wie bucht man jetzt?

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So sieht die Buchungsmaske auf der Miles & More-Website aus, mit der ihr eure Meilen einlösen könnt (Screenshot: Miles & More-Website)

Flüge mit euren Prämienmeilen buchen könnt ihr ganz einfach auf der Miles & More-Seite. Ihr gebt eure Reiseroute und alle nötigen Details an und bekommt anschließend die Verfügbarkeiten und Meilenpreise samt Steuer-Zuschlägen gezeigt. Oft lohnt es sich ein wenig mit den Daten herumzuprobieren, da manchmal andere lukrativere Verbindungen auftauchen.

Die Steuer-Zuschläge variieren von Land zu Land, sind aber für alle Buchungsklassen gleich. Economy-Flüge über Meilen zu buchen, lohnt sich daher nicht wirklich, da ihr oft für ähnliche Preise auch schon normale Economy-Angebote bekommt. Bei der Premium Economy verbessert sich das Verhältnis, bei der Business ist es meist richtig gut, bei der First Class (ja, sogar das geht!) ist es am besten. Generell lohnt sich immer ein ausführlicher Vergleich, denn auch nicht jede Klasse ist für jedes Ziel verfügbar.

Da unsere nächste große Reise im Sommer nach Costa Rica und über die USA zurückgeht, war aufgrund der günstigeren Steuern klar, dass wir unseren Prämienflug für die Strecke nach Mittelamerika einlösen mussten. Ein Business-Rückflug für 2 Personen aus den USA hätte uns zwar 15.000 Meilen weniger gekostet, aber dafür 1200 Euro an Steuerzuschlägen geschluckt, also 700 Euro mehr. Bedenkt bei einer derartigen Planung natürlich auch immer die Hin- oder Rückflüge, die ihr in dem Fall dann Oneway braucht. Das ist oft teurer als eine klassische Roundtrip-Buchung und variiert ebenfalls extrem.

Gut zu wissen: Ihr könnt ohne Aufpreis via Zubringer nach Frankfurt fliegen (wie wir z.B. ab Luxemburg). Im Falle einer Business-Buchung spart ihr so unter Umständen einiges an Autokilometern & Parkgebühren/Anreisekosten und könnt den Layover ganz entspannt in einer Business Lounge genießen, wo ihr euch nicht nur entspannt ausruhen, sondern zudem kostenlos essen und trinken könnt.

Der beste Deal: Die Meilenschnäppchen!

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Mit den Meilenschnäppchen wird der Einsatz von Prämienmeilen noch günstiger. (Screenshot Lufthansa-Website)

Die günstigste Möglichkeit tolle Business-Flüge zu buchen, sind die Meilenschnäppchen der Lufthansa, die jeden Monat neu aufgelegt werden. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Angebote, die Business-Class-Roundtrips ab 40.000 Meilen ermöglichen. Die Kurzstrecken-Angebote würden wir euch eher nicht ans Herz legen, da ihr dort lediglich in Kurzstrecken-Jets ohne echte Business Class unterwegs sein werdet.

Auf Langstrecke bekommt ihr hingegen das volle Programm: Ein Sitz, der sich zum flachen Bett verwandelt, gigantische Beinfreiheit, ein großes Entertainment-System. Ab 40.000 Meilen kommt ihr beim entsprechenden Angebot beispielsweise nach Dubai, ab 55.000 Meilen in die USA und ab 70.000 Meilen nach Asien. Hin und zurück, versteht sich.

Die Steuern müsst ihr dort natürlich auch mit einkalkulieren und die Verfügbarkeiten und Buchungs-Zeiträume sind deutlich eingeschränkt, Gabelflug-Experimente gehen auch nicht. Wenn man flexibel ist, lassen sich mit den Meilenschnäppchen also geradezu geniale Schnäppchen machen. Wer den Urlaub vorgegeben und womöglich schon ein Reiseziel oder eine Flugkombination im Kopf hat, wird dort eher nicht sein Glück finden.

Aus dem Meilenpool buchen

Wer wie wir in einem Meilenpool zusammen Meilen sammelt, kann zur Zeit noch auf Probleme bei der Prämienflug-Buchung stoßen. In unserem Fall konnte die Miles & More-Flugsuchmaschine nicht auf die Meilen aus dem Meilenpool zurückgreifen, sondern nur auf unsere Einzel-Accounts, wo noch nicht genug Meilen für die Buchung verfügbar waren.

Ein Anruf bei der äußerst freundlichen Miles & More-Hotline löste das Problem sofort. Der Mitarbeiter erklärte uns, dass die Software im Zusammenhang mit den Meilenpools noch Probleme mache und wir die Flüge aber problemlos telefonisch über ihn buchen könnten, was wir dann auch gemacht haben.


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2018 haben wir auf der ITB zum ersten Mal einen Business Class-Sitz auf dem Eurowings-Messestand angetestet. Damals war die Buchung eines solchen Fluges noch unendlich weit weg. Jetzt sitzen wir vor einer Business-Langstreckenbuchung bei der Lufthansa und können es nicht glauben, dass wir das tatsächlich geschafft haben.

Vielleicht hat euch unser Meilensammler-Ratgeber ja jetzt auch angefixt. Probiert’s aus, es gibt nix zu verlieren und ist grundsätzlich auch komplett kostenlos machbar!

Lasst uns gerne auch euer Feedback da! Habt ihr noch nie was vom Meilensammeln gehört oder seid ihr schon ausgebuffte Profis, die jedes Jahr in der Business Class Platz nehmen? Habt ihr weitere nützliche Tipps?

  1. nc-conradre7 9. Mai 2019 um 12:51

    Wir haben echt den selben Destinationen- Geschmack. Costa Rica hat uns sehr gefallen. Ich freue mich jetzt schon auf eure Beiträge.LGReginaVon meinem Samsung Gerät gesendet.

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    1. Oh wie cool! 🙂 Ja, wir sind auch megagespannt! Mitte Juni ist ja leider nicht ganz die perfekte Zeit, aber haben jetzt schon viel gelesen, dass CR auch in der Regenzeit toll sein soll und es gar nicht so dramatisch sein muss. Wann warst du denn da?
      LG

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  2. würde ihr pro Person die M&M Gold Karte abschließen? 18,36 Euro pro MOnat zahlen? Möchte gerne die Frau werben ( aktion Zeit ist Pro Person 10000 P und Werber auch. oder soll man neue Kunde 20000 oder (aktion 25000 ) warten? Was kostet die Kindern?

    Gefällt 1 Person

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    1. Hi, bei der Aktion waren wir auch schon am überlegen. Wir haben uns dagegen entschieden, weil die M&M Gold Karte nicht so viele krasse Vorteile bietet, dass wir sie zweimal haben, bzw. zweimal dafür bezahlen wollen. Wenn es um einen kurzfristigen Meilenboost geht (wenn dir z.B. noch 20.000 Meilen für die perfekte Flugkombi fehlen), kann es natürlich trotzdem Sinn machen, ansonsten reicht uns die Karte aber einmal. Im Endeffekt erzielst du ja mit der Payback-Karte bis auf den fehlenden Willkommens-Bonus (aktuell nur 1000, manchmal 4000) ähnliche Meilengewinne.

      Wir sind tatsächlich auf eine neue American Express Platinum-Aktion am hoffen (letztes Jahr gab’s da mal 75.000 Amex-Rewards-Punkte (=60.000 One World-Meilen)), die mit 600 Euro/Jahr zwar irre teuer ist, aber extrem viele Möglichkeiten bei extrem vielen Airlines, Hotels und Mietwagen-Companies eröffnet.

      Zu den Kindern kann ich leider gar nix sagen und habe auf die Schnelle auch nix in Erfahrung bringen können, sorry :/

      Ich hoffe, ich konnte helfen 🙂
      lg
      Dustin/drauflos

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  3. […] erweitern wir unsere Business-Erfahrung des Costa-Rica-Hinfluges nur ein paar Tage später um eine weitere Business-Class-Experience. Wir sind schon megagespannt, […]

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