Unsere Flugbilanz nach 5 Flügen im Corona-Sommer

Fliegen während Corona ist auch 7 Monate nach Beginn der Pandemie für viele immer noch undenkbar. Zu groß ist die Angst sich im Flugzeug oder im fremden Land anzustecken. Und was ist, wenn der Urlaubsort plötzlich zum Risikogebiet wird und man plötzlich festhängt? Wir wollten es trotzdem versuchen und haben in den vergangenen Wochen fünfmal im Flugzeug gesessen und die Erfahrungen vom Fliegen in Corona-Zeiten für euch festgehalten.

Wir hatten uns den Sommer 2020 definitiv anders vorgestellt, wollten eigentlich interkontinental unterwegs sein, fassten dann nach Beginn der Pandemie Island und dazu ein Mittelmeerziel ins Auge. Nach und nach verabschiedeten sich Mallorca, Malta, Griechenland wegen deutlichem Neuinfektions-Anstieg oder ausgerufener Reisewarnung im Sommer. Das in der ersten Welle so hart getroffene Italien schien eines der wenigen Mittelmeer-Länder zu sein, dass überschaubare Fallzahlen und natürlich auch überschaubare Flugpreise hatte. So buchten wir kurzfristig einen 5-Tages-Trip nach Sardinien…und als sich der Island-Plan dann wegen in neuer Quarantäne-Regeln in Corona-Luft auflöste und sich auch sonst die Lage – außer in Italien- verschlechterte, fassten wir noch beim letzten Sardinien-Tag den Plan vielleicht in ein paar Tagen einfach wiederzukommen. Einige Termine in Deutschland verhinderten, dass wir direkt verlängern konnten und so ging es nach kurzem Stopp in Germany zu einem Gabelflug-Trip nach Sizilien und von dort nach Sardinien. So konnten wir zumindest noch was Neues sehen und den Ätna von unserer Liste streichen. In diesem Artikel soll es nun ausschließlich um die Flugerfahrung in Corona-Zeiten, die wir nach 5 Flügen, 5 verschiedenen Airports und 2 Fluglinien ganz gut bewerten können.

Die Flugbuchung

Gebucht haben wir folgende Flüge:

Trip 1:

Frankfurt-Hahn > Cagliari, Sardinien > Frankfurt-Hahn (Ryanair)

Trip 2:

Frankfurt > Catania, Sizilien (Ryanair)
Catania > Cagliari, Sardinien (Ryanair)
Olbia, Sardinien > Frankfurt (Condor)

Der starke Fokus auf Ryanair erklärt sich durch das deutlich hochgefahrene Flugangebot der Iren, welches größtenteils sehr gut in unsere kurzfristige Reiseplanung passte. Die großen Carrier fielen allesamt durch schlechte oder gar keine Verbindung zu den Zielen und/oder deutlich höhere Preise auf.

Die eigentliche Buchung lief für alle Flüge ab wie immer. Es waren zunächst keine Gesundheitsdaten oder andere zusätzliche Angaben nötig. Über die entsprechenden Reise-Bestimmungen musste man sich vollständig selbst informieren, weder Flugsuch-Maschinen noch die Airlines gaben vor oder während der Buchung entsprechende Hinweise.

Vorbereitung / Online-Check-In


Trotz sehr kurzfristig gebuchter Flüge checkten wir die Corona-Lage mehrmals täglich, um im Fall der Fälle noch reagieren zu können. Durch unsere American Express Platinum-Kreditkarte wären wir im Falle einer nach Flugbuchung ausgerufenen Reisewarnung gut versichert gewesen.

Ryanair informierte via Mail recht übersichtlich über die aktuellen Bestimmungen aller angeflogenen Länder und hat dazu auch eine Übersicht auf der Website, bei Condor bekamen wir keine genauen Informationen zugeschickt. In beiden Fällen informierten wir uns auch unabhängig von den Airlines, sicher ist sicher.

Für die Einreise nach Sardinien war eine Online-Registrierung mit persönlichen Angaben und Details zu gebuchten Hotels sowie dem eigenen Gesundheitszustand erforderlich. In ähnlicher Form sollte noch ein zusätzliches Dokument für Italien generell ausgefüllt werden. Für Sizilien war lediglich das Italien-Dokument nötig, vor Ort wurde empfohlen noch eine App zu installieren, bei der man sich dann mit zahlreichen Angaben registrieren musste. Vor dem Rückflug nach Deutschland war ein Ausreise-Dokument für Italien, sowie eine Aussteigekarte für die deutschen Behörden auszufüllen. Sardinien war die einzige Location, die die Daten digital erfasst hat.

Der Mehraufwand war zwar vorhanden, hielt sich aber dennoch in Grenzen. Der Online-Check-In lief bei Ryanair ab wie immer, bei Condor funktionierte es nicht, was aber nichts mit der Corona-Situation zu tun hatte. Dazu folgt in Kürze noch ein ausführlicher Flight Report.

Selbstredend benötigten wir natürlich eine Maske für die Reise. Diese wird sowohl im Flughafengebäude, als auch für die gesamte Zeit des Fluges benötigt. Kurz abnehmen darf man sie nur, wenn man etwas trinkt oder isst. Sicherheitshalber solltet ihr am besten immer ein paar Ersatzmasken am Start haben, falls ihr mal eine irgendwo vergesst oder eine verloren geht.

Die Flughafen-Experience

Die Corona-Krise hat die zivile Luftfahrt hart getroffen. Die kleine Ryainair-Basis Frankfurt-Hahn wirkte wie ausgestorben, besondere Kontrollen gab es nicht. Aber am chronisch leeren und heftig kriselnden Low-Cost-Airport fallen leere Terminals nicht so krass auf.

In Frankfurt, am größten Flughafen Deutschlands, erschlug uns die Leere aber regelrecht. Wo sonst jeden Tag bis zu 190.000 Passagiere durchgeschleust werden, herrschte gähnende Leere, ein Großteil der Shops und Restaurants war geschlossen, auf dem Vorfeld waren kaum Flugzeuge zu sehen.

Nicht ganz unwichtig für den ein oder anderen Passagier: derzeit ist nur Terminal 1 des Mega-Airports in Betrieb. Alle Flüge, die normalerweise in Terminal 2 starten würden, fliegen aktuell in Terminal 1 ab!

An der Sicherheitsschleuse kamen wir sofort an die Reihe, „Gar nichts los heute“, bestätigte auch der besonders gründlich Security-Mitarbeiter.

Normalerweise muss man hier einiges an Wartezeit einkalkulieren, wir brauchten 30 Minuten vom Parkplatz zum Gate…eigentlich unglaublich in Frankfurt. Was natürlich irgendwie megaentspannt war, hinterließ bei uns dennoch ein ziemlich ungutes Bauchgefühl, denn hinter dem Geister-Flughafen stecken tausende Jobs und damit ganze Familien, die über die Corona-Krise ihre Existenzgrundlage verlieren. Wie lange kann die Branche, die uns die letzten Jahre an so viele verschiedene Orte gebracht hat, der Corona-Krise wirklich Stand halten? Was wird sich alles ändern? Wird reisen, wie wir es lieben, überhaupt weiterhin möglich sein?

Nunja, auf den Flughäfen haben wir das Gefühl, dass es eigentlich gar nicht so problematisch sein dürfte. Aufgrund der geringen Auslastung ist mehr als genug Platz für Social Distancing und wenn die Masken von allen getragen und entsprechende Oberflächen häufiger gereinigt werden, empfinden wir das Risiko jetzt auch nicht als krasser als beim Einkaufen oder beim Restaurant-Besuch. Natürlich gibt es immer mal wieder den notorischen Nase-über-Maske-Träger und gerade beim Boarding wird der empfohlene Mindestabstand auch schonmal unterschritten, aber im Großen und Ganzen läuft die Flughafen-Experience zu Corona-Zeiten in unserer Erfahrung recht zivilisiert und ohne bedenklichere Zwischenfälle ab.

Die Lounge-Situation

Aufgrund unseres Priority Passes, den wir dank der American Express Platinum-Kreditkarte unser Eigen nennen, sind wir natürlich bei jeder Reise heiß auf den Besuch in Airport-Lounges.

Wie ihr euch denken könnt, ist aber auch das in Corona-Zeiten gar nicht so einfach. In Frankfurt gab es durch die Beschränkung auf Terminal 1 keine Priority Pass-Lounge hinter den Sicherheitsschleusen zur Auswahl, lediglich einige Lufthansa-Lounges waren offen. Zu diesen gab es aber nur Zutritt in Verbindung mit einem Lufthansa-Ticket (dank Amex Platinum hätte sogar ein Economy-Ticket ausgereicht). Da wir mit Ryanair unterwegs waren, wurde in Frankfurt leider nichts aus dem Lounge-Besucht.

Am Catania-Airport stießen wir auf eine geschlossene Lounge, deren Eingang subtil mit einem Banner und einer großen Pflanze blockiert war und in Cagliari hatte die Lounge zu unserer späten Abflugszeit bereits geschlossen.


Im Endeffekt bliebt nur noch die „Olbia Airport Club Lounge“, die tatsächlich passend für unseren Abflug mit Condor offen hatte. Auch wenn im Terminal nicht viel Betrieb war, war es eine geniale Abwechslung mit dem Priority Pass wieder in die faszinierende Parallelwelt der Airport Lounges einzutauchen, wo plötzlich der gesamte Flughafen-Workflow entschleunigt wird und die Experience plötzlich stressfrei und angenehm wird.


Die Lounge war komplett leer und die Mitarbeiterin informierte uns, dass sie uns mit Getränken und Speisen auf Wunsch versorgen würde, Selbstbedienung werde derzeit nicht angeboten. Die Auswahl war klein, aber fein, gerade weil wir eigentlich überhaupt nichts erwartet hatten. So bekamen wir ein kleines, stressfreies Frühstück mit Sicht aufs Vorfeld, konnten uns in äußerst sauberen Toiletten nochmal frisch machen und konnten anschließend entspannt in den Flug starten.

Boarding

Das Boarding war ins unseren Augen der größte Schwachpunkt. Hier wurden die Abstandsregeln gerade an den engen Stellen der Infrastrukturen mehr schlecht als recht eingehalten, Masken wurden dennoch durchgängig getragen.

Gerade bei Ryanair kam es darüberhinaus zum üblichen Chaos im Flugzeug, bis sich alle Passagiere gesetzt und Unmengen an Handgepäck verstaut hatten. Das ursprünglich gegen dieses Chaos eingeführte Priority Boarding ist mittlerweile so überbucht, dass die Handgepäckfächer trotzdem randlos gefüllt sind und Passagiere oft viel zu viel dabei haben. Gerade in Corona-Zeiten sorgt das für Schwierigkeiten beim Social Distancing, da die Maschine ja schnell wieder in die Luft soll und alles schnell gehen muss.

Bei Condor lief das ganze deutlich gesitteter ab, allerdings war die Maschine auch nur maximal halb voll und es waren viele Pauschalurlauber mit Aufgabegepäck im Flieger, die dadurch mit deutlich weniger sperrigem Handgepäck gereist sind.

Der Flug

Während viele Airlines mit leeren Maschinen kämpfen, war die Auslastung auf all unseren Ryanair-Flügen durch die Bank hoch. Bei 3 von 4 Flügen mit der Billig-Airline hatten wir einen weiteren Sitznachbarn, nur einmal hatten wir eine 3er-Bank für uns alleine. Aber auch bei Ryanair gilt die Maskenpflicht und die besondere Luftzirkulation im Flugzeug soll Untersuchungen zufolge ja maßgeblich dazu beitragen, dass das Ansteckungsrisiko im Flugzeug erstaunlich gering ist.

Mit einer 3er-Reihe ohne fremden Sitznachbarn haben wir uns komplett sicher gefühlt, aber auch mit Sitznachbar war es letztendlich okay. Mehrere Airlines bieten mittlerweile sogar an, den freien Mittelplatz mitzureservieren. Bei Eurowings kostet das beispielsweise ab 18 Euro pro Strecke (u.a. abhängig von der Auslastung), bei Condor gibt es die Option beim Check-In für ab 39,90 Euro. Ryanair – wen wundert’s – bietet eine solche Option allerdings nicht an. Auch die Lufthansa hat die Option seit neuestem im Angebot und liegt preislich bei ab 35 Euro pro Strecke.

Das Tragen der Maske im Flugzeug funktioniert erstaunlich problemlos. Aufgrund der guten Belüftung hat man nie das Gefühl, dass die Luft irgendwie steht. Bei kurzen Trink- und Essenspausen sind zudem kurze Maskenpausen erlaubt. Das gilt natürlich auch für mitgebrachte Verpflegung und nicht nur für die oft teuren Bord-Angebote.

Besonders im Kopf blieb uns der Ryanair-Flug von Frankfurt nach Catania auf Sizilien, bei welchem es an Bord wohl mehrere Passagiere gab, die die Maske nicht oder nur über den Mund trugen. Die Crew bestand deutlich auf der Umsetzung der Maskenpflicht und sogar der Pilot schaltete sich über Funk ein und sprach ein paar wohltuende, aber strenge Worte: „Wir sind hier nicht im Kindergarten, wir sind in einem Flugzeug!“


Für uns Reisende steht nur die Freizeitgestaltung auf dem Spiel, für Airlines und ihre Besatzungen geht es um ihre Zukunft und damit um tausende Arbeitsplätze. Wer leichtfertig die Hygiene-Maßnahmen ignoriert, trägt indirekt seinen Teil dazu bei, dass eine ganze Branche unter Umständen noch länger leiden muss und Existenzen zerstört werden.

An der Stelle können wir auch nur appellieren, sämtliche Vorschriften und Maßnahmen so gut wie möglich einzuhalten. Uns alle nerven Reisewarnungen, Risikogebiete, Maskenpflicht und generell der neue Alltag, aber wir sind dankbar, dass Reisen mit entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen überhaupt wieder möglich ist und wollen diese langsam zurückkommende Freiheit nicht wieder auf’s Spiel setzen.

Ankunft im anderen Land


In unserem Fall landeten wir in Italien und waren eigentlich auf strenge Sicherheitsmaßnahmen eingestellt, schließlich war Italien weit schlimmer von der ersten Welle der Pandemie betroffen als Deutschland. Tatsächlich war das Sicherheitslevel aber recht lax. Am auffälligsten war die Regel, dass die Maschinen Reihe für Reihe deboarden sollen, um das übliche Chaos und Gedrängel nach der Landung zu umgehen. Das funktionierte teilweise, aber es gab natürlich immer Spezialisten, die trotzdem aufstehen mussten und schonmal ihr Gepäck in Startposition bringen wollten. Komplett konsequent wurden derartige Aktionen nicht geahndet.

Im Flughafengebäude wurden unsere ausgefüllten Zettel und digitalen Dokumente nicht abgefragt oder überprüft, lediglich an einem Temperaturscanner sind wir vorbei gelaufen. Wirklich konzentriert wurde aber auch dieser nicht bedient, da hätten sich Kandidaten mit Fieber vermutlich auch vorbeischleichen können.

Die auch in Italien geltende Maskenpflicht wurde am Flughafen aber dennoch von allen Fluggästen, sowie dem Personal eingehalten.

Ausreise / Rückflug nach Deutschland

Auch zum Zeitpunkt unseres Rückfluges hatte sich an der Corona-Situation in Italien und Deutschland nichts geändert. Bei der Ausreise via Condor mussten wir dennoch ein Dokument für die italienischen Behörden ausfüllen und vor der Landung in Frankfurt auch eine sogenannte Aussteigekarte, die von der Airline eingesammelt wurde.

Beim Ryanair-Rückflug von Cagliari nach Frankfurt-Hahn gab es keine derartige Prozedur und wir flogen ganz normal zurück ohne irgendeine Form der Dokumentation.

Die unterschiedlichen Maßnahmen für die Einreise vom gleichen Land A ins gleiche Land B zeigen überdeutlich wo es noch hakt. Damit Airlines und die ganze Reisebranche sich erholen können, braucht es einheitliche Regeln in ganz Europa.


Fazit

Nach mehreren Monaten Corona-Abstinenz nochmal in einem Flugzeug zu sitzen und auf der Startbahn von der Power der Triebwerke in den Sitz gedrückt zu werden, um in neue Horizonte aufzubrechen, war ohne Zweifel ein besonderes Erlebnis. Flugreisen waren für uns in den letzten Jahren so normal geworden, dass wir es diese unfassbare Möglichkeit, die Welt zu entdecken, gar nicht mehr gewürdigt haben. Bis dann Corona kam und uns zeigte, wie zerbrechlich unsere globalisierte Welt ist.

Wir sind froh, dass wir es probiert haben und wir hatten natürlich auch Glück, denn momentan kann sich innerhalb weniger Tage quasi alles ändern und der Aufenthalt in einem anderen Land zu einem wirklichen Problem werden. Mit entsprechenden Versicherungen, einer großen Portion Vorsicht und gesundem Menschenverstand hatten wir aber trotzdem das Gefühl, dass eine Road Trip-ähnliche Reise nicht deutlich riskanter ist als ein Einkaufsbummel in einer deutschen Stadt mit Besuch in Cafés und Restaurants. Im Endeffekt muss es jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich nun schon diesem Risiko wieder aussetzen will. Unsere Erfahrung war definitiv so, dass wir es jederzeit wieder tun würden.


Also wenn ihr auch Bock habt, sichert euch entsprechend ab, versucht flexibel zu bleiben und denkt dran, dass eine Reisewarnung eure Pläne jederzeit durchkreuzen kann… und dann versucht ihr es einfach! Tragt die Maske, haltet die Abstände ein und plant einfach eine Reise, bei der ihr die sozialen Kontakte so gut wie möglich minimiert. Die gesamte Branche wird es euch danken, denn ein fast menschenleerer Frankfurter Flughafen mit hunderten abgestellten Jets ist wirklich ein gruseliger, fast schon apokalyptischer Anblick, der nicht zur neuen Normalität werden sollte…

Dazu müssen aber natürlich auch Politik und Unternehmen einiges beitragen. Die Regelungen und Maßnahmen müssen transparenter und eindeutiger werden, damit Fliegen für jedermann wieder völlig unbesorgt möglich ist.


Wie immer interessiert uns an der Stelle natürlich auch eure Meinung! Seid ihr schon in der Corona-Krise geflogen? Wie waren eure Erfahrungen? Habt ihr euch sicher oder unsicher gefühlt? Würdet ihr wieder fliegen?

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